Ein vertrauensvolles und gesprächsbereites Verhältnis zwischen Fachpersonal und Eltern ist für das Wohlbefinden und Sicherheitsgefühl der Kinder entscheidend. Elternkommunikation ist somit ein wichtiger Baustein in der pädagogischen Arbeit einer Kita. So erleben Kinder die Kita als sicheren Hafen und Ort zur Exploration. Eltern sind nicht nur die Experten ihrer Kinder. Sie haben auch ein natürliches Bedürfnis nach Informationen über ihr Kind in der Kita. Fühlt sich mein Kind sicher? Ist es gerne mit den anderen Kindern zusammen? Welche Bildungsanregungen erfährt es über den Tag? Wann stehen besondere Events und Ausflüge an? Und nicht weniger wichtig, hat es genug gegessen und sich ausgeruht?

Alle diese Fragen der Elternkommunikation in einer Kita richten sich an das pädagogische Fachpersonal. Doch wer selbst einmal eine Bring- oder Abholsituation miterlebt hat, weiß um die begrenzte Zeit die für solche wichtigen Gespräche bereit steht.

 

Elternkommunikation in der Kita ist selten digital und sicher

 

Häufig stauen sich in einer Kita alle diese Fragen auf um dann in einem Tür- und Angelgespräch im schnelldurchlauf besprochen zu werden. Oder die Kita-Leitung wird mit E-Mails konfrontiert die zur Abarbeitung viel Zeit in Anspruch nehmen. Häufig werden auch gewöhnliche Messenger-Dienste zur Elternkommunikation in der Kita verwendet. Diese sind zwar digital, jedoch nicht immer geeignet sensible Daten, oder Medien zu kommunizieren. Veranstaltungen und Ausflüge finden sich über das schwarze Brett, das gerne auch mal übersehen wird. Die Kontaktaufnahme zur Absprache mit anderen Eltern ist nicht immer einfach möglich. So gehen manchmal auch wichtige Informationen im Kita-Alltag unter.

Elternkommunikation ist nicht gleich Elternpartizipation

 

Gelungene Elternkommunikation und Elternpartizipation in der Kita ist ein Ziel welches sich viele Einrichtungen auf die Fahnen geschrieben haben. Es besteht allerdings nicht nur aus dem Abarbeiten von Anfragen. So wichtig diese Art der Elternkommunikation ist, geht eine echte Beteiligung noch darüber hinaus. Natürlich soll hierdurch keine „gläserne Kita“ entstehen. Auch besteht die Gefahr einer überzogenen Erwartungshaltung. Erzieher:innen können und sollen nicht den gesamten Kitaalltag dokumentieren. Deswegen sollten Fragen wie die Elternkommunikation im Team besprochen werden. So ist es möglich eine gemeinsame Linie für die Einrichtung zu finden. Diese Linie sollte eine Balance zwischen dem Bedürfnis der Eltern und einer maßvollen Elternkommunikation herstellen. Das Einbeziehen der Eltern und auch eine Vernetzung untereinander kann in heutigen Zeiten besonders einfach digital geschehen.

 

Elternkommunikation: Digital und sicher ist möglich!

 

Mit der Eltern-App in der Kidling-Komplettlösung bekommen Einrichtungen und Fachpersonal ein wichtiges Tool an die Hand. Dieses gilt es kreativ zur Elternkommunikation zu nutzen. So ist es möglich Gruppenchats zu erstellen in denen sich Eltern zu verschiedenen Themen austauschen können. Die Mit-Organisation des Sommerfestes? Eine Flohmarkt-Gruppe für Kinder-Klamotten und Spielzeug? Eine digitale Abstimmung über den nächsten Ausflug, oder andere wichtige Themen?

 

Eltern werden Teil des Alltags der Kita

 

Es gibt viele Möglichkeiten Eltern auf diese Weise noch mehr Teil des Kita-Kosmos werden zu lassen. Eine solche ganzheitliche Elternkommunikation kann somit zu einer größeren Einbeziehung der Eltern in den Kita-Alltag führen. Eltern können so ihr Bedürfnis nach Information decken. Außerdem können sie Bildungsanregungen aus der Kita aufgreifen und in der Familie fortführen. Umgekehrt können so auch Erzieher:innen die Interessen und Entwicklungsaufgaben aus der Familie aufgreifen. Dies kommt nicht zuletzt auch den Kindern zugute. Mit einer Software wie Kidling können Kitas einen effektiven und nachhaltigen Weg einschlagen, um Ihre Prozesse zu digitalisieren.

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